Gifthüttli: die Basler Beiz für Cordon bleu
Die Beiz an der Schneidergasse, 1913 im Schweizer Stil gebaut, ist die Adresse für Cordon bleu in allen Varianten, Schnitzel und Spätzli, täglich ab dem Morgen geöffnet.

Foto: Nathalie, via Google Maps
Das Urteil
Das Gifthüttli ist die Beiz, in die man für ein Cordon bleu geht. Die Karte führt es in vielen Varianten, dazu Wiener Schnitzel, Kalbs-Cordon-bleu und Spätzli.
Die Stube ist holzgetäfelt und gemütlich, eine klassische Basler Beiz mitten in der Altstadt.
Woher kommt der Name?
Das Lokal hiess früher «zum Ritter St. Georg». Der Spitzname geht laut myBasel auf einen Artikel der Basler Nachrichten zurück, der das hier gebraute Bier als «Gift» bezeichnete, wenn man es nicht beim Brauer trank.
1913 liess der Wirt Paul Weiss-Lipp gegenüber ein neues Haus im Schweizer Stil bauen, nach Plänen des Architekten Rudolf Sandreuter. Es bekam den Namen Gifthüttli.
Lage
Die Schneidergasse führt vom Marktplatz zum Spalenberg, das Gifthüttli liegt zwei Minuten vom Platz. Zur Mittleren Brücke sind es vier Minuten.
Unser Rat
Reservieren Sie für den Abend, das Haus ist beliebt bei Einheimischen und Gästen. Wer günstiger essen will, kommt mittags zum Tagesmenü.
Weiterlesen: Essen in Basel: Spezialitäten, Preise und wo die Basler essen und Basler Läckerli: Geschichte, Rezept und die besten Adressen in Basel.
Quellen: Website des Hauses, Basel Tourismus, Google Maps (Adresse, Bewertungen, Oktober 2026), Fahrpläne von transport.opendata.ch, Fusswege berechnet auf OpenStreetMap.
Häufige Fragen
Wofür ist das Gifthüttli in Basel bekannt?
Wann hat das Gifthüttli geöffnet?
Samuel Tschudin
Samuel hat acht Jahre lang Gruppen durch die Altstadt geführt, vom Münsterplatz bis zur Rheinpromenade. Er baut seine Routen zu Fuss und mit der Uhr in der Hand, und streicht, was in einen echten Tag nicht passt. Er schreibt lieber, dass ein Besuch den Eintritt nicht wert ist, als eine Liste zu füllen.



