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Essen

Restaurant Löwenzorn: Basler Küche am Gemsberg

Seit 1874 wird am Gemsberg gewirtet: Hackbraten, Rösti und Cordon bleu in holzgetäfelten Stuben, im Sommer im Innenhof. Eine der Beizen, in denen die Altstadt zu Hause ist.

Von Samuel Tschudin23. Oktober 20261 Min. Lesezeit
Restaurant Löwenzorn: Basler Küche am Gemsberg

Die holzgetäferte Gaststube des Löwenzorn mit Rundbögen

Foto: Thomas F. Roth, via Google Maps

Das Urteil

Der Löwenzorn ist eine Basler Institution am Gemsberg, einem der schönsten Plätze der Altstadt. Der Name ist seit 1781 belegt, gewirtet wird im Haus seit 1874.

Das Restaurant besteht aus mehreren alten Häusern, die zu einem verwinkelten Ganzen zusammengewachsen sind. Jede Stube hat ihren eigenen Charakter.

Auf dem Teller

Die Küche ist schweizerisch und traditionell: Basel Tourismus nennt Hackbraten, Rösti und Cordon bleu. Dazu kommen leichtere, modernere Gerichte.

Lage

Vom Marktplatz geht man drei Minuten bergauf zum Gemsberg, vom Barfüsserplatz fünf. Im Sommer öffnet der Innenhof, einer der ruhigsten Gärten der Altstadt.

Unser Rat

Fragen Sie nach einem Tisch in der getäferten Stube mit den Wappenscheiben oder im Hof, wenn es warm ist. Gäste finden die Preise eher hoch für Basel, das Ambiente macht es wett.

Weiterlesen: Essen in Basel: Spezialitäten, Preise und wo die Basler essen und Basler Läckerli: Geschichte, Rezept und die besten Adressen in Basel.

Quellen: Website des Hauses, Basel Tourismus, Google Maps (Adresse, Bewertungen, Oktober 2026), Fahrpläne von transport.opendata.ch, Fusswege berechnet auf OpenStreetMap.

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Häufige Fragen

Seit wann gibt es das Restaurant Löwenzorn?
Im Haus am Gemsberg wird seit 1874 gewirtet, der Name «Löwenzorn» ist seit 1781 belegt. Das Restaurant vereint mehrere alte Häuser der Altstadt.
Hat der Löwenzorn einen Garten?
Ja, im Sommer ist der Innenhof geöffnet. Er gehört zu den ruhigsten Plätzen zum Essen in der Grossbasler Altstadt.
Der Autor

Samuel Tschudin

Redaktor · Stadtrundgänge, Routen & Tische

Samuel hat acht Jahre lang Gruppen durch die Altstadt geführt, vom Münsterplatz bis zur Rheinpromenade. Er baut seine Routen zu Fuss und mit der Uhr in der Hand, und streicht, was in einen echten Tag nicht passt. Er schreibt lieber, dass ein Besuch den Eintritt nicht wert ist, als eine Liste zu füllen.