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Pot Still Bar: Whisky und Cocktails am Kohlenberg

Eine klassische Bar mit grosser Whiskyauswahl, zwei Minuten vom Barfüsserplatz, 2025 von neuen Inhabern wiedereröffnet: Negroni, Läckerli Sidecar und Vermicelli Manhattan.

Von Samuel Tschudin23. Oktober 20261 Min. Lesezeit
Pot Still Bar: Whisky und Cocktails am Kohlenberg

Die Rückbar des Pot Still mit Hunderten Flaschen und einer Tiffany-Lampe

Foto: Tanja Rütsche, via Google Maps

Das Urteil

Die Pot Still Bar ist eine klassische Bar, wie man sie in einer Altstadt sucht: warmes Licht, eine lange Rückbar und eine der grössten Whiskyauswahlen der Stadt. Im Mai 2025 übernahmen neue Inhaber, im Juli öffnete die Bar wieder, mit demselben Konzept.

Im Glas

Auf der Karte stehen Klassiker wie der Negroni und Eigenkreationen mit Basler Zwinkern: der Läckerli Sidecar und der Vermicelli Manhattan, benannt nach dem Kastaniendessert. Dazu kommen der Mediterraneo und der Nomad Punch, Gin, Rum und Wein.

Lage

Der Kohlenberg steigt vom Barfüsserplatz zum Leonhardsgraben, die Bar liegt zwei Minuten vom Platz. Zum Bahnhof SBB sind es elf Minuten zu Fuss.

Unser Rat

Bestellen Sie den Läckerli Sidecar, wenn Sie nur einen Cocktail trinken: Er ist Basel im Glas. Sonntag und Montag ist geschlossen.

Weiterlesen: Basel Bars und Nachtleben: Rheinufer, Kleinbasel und die besten Adressen und Essen in Basel: Spezialitäten, Preise und wo die Basler essen.

Quellen: Website des Hauses, Basel Tourismus, Google Maps (Adresse, Bewertungen, Oktober 2026), Fahrpläne von transport.opendata.ch, Fusswege berechnet auf OpenStreetMap.

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Häufige Fragen

Was kostet ein Cocktail in der Pot Still Bar?
Die Cocktails kosteten 2026 rund 18 bis 22 Franken. Die Karte reicht vom Negroni bis zu Eigenkreationen wie dem Läckerli Sidecar.
Wann hat die Pot Still Bar geöffnet?
Von Dienstag bis Donnerstag von 17 bis 24 Uhr, am Freitag und Samstag von 17 bis 2 Uhr. Sonntag und Montag ist geschlossen.
Der Autor

Samuel Tschudin

Redaktor · Stadtrundgänge, Routen & Tische

Samuel hat acht Jahre lang Gruppen durch die Altstadt geführt, vom Münsterplatz bis zur Rheinpromenade. Er baut seine Routen zu Fuss und mit der Uhr in der Hand, und streicht, was in einen echten Tag nicht passt. Er schreibt lieber, dass ein Besuch den Eintritt nicht wert ist, als eine Liste zu füllen.